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Beschreibung
- unser alter PC wurde im Februar 1998 gekauft und fortan liebevoll
"PC3" genannt.
- Er tat mit unzähligen Abstürzen von Windows 98SE seinen
Dienst bis Oktober 2003, unterstützt durch viele Aufrüstungen
und Updates.
- Seine teure Hardware war solide und robust bis zum Ende. Leider war
er zum Schluß mit seinen 233 MHz viel zu langsam für Windows
XP und das Internet. - Alle Komponenten sind noch technisch in Ordnung
und voll funktionsfähig.
- Eine unwesentliche Ausnahme ist die Festplatte, die ganz plötzlich
nur noch 5 MB statt 6,5 GB hatte.
- Da sich keine guten Hände mehr fanden, in die man unseren PC3
hätte geben können, reifte der schwere Entschluß, ihn
sachgemäß zu verschrotten.
- Diese Verschrottungsaktion fand in aller Würde statt und ich
habe sie mit einer umfangreichen Fotoreportage begleitet. Hier sind
die Highlights.
- Es kam ein hochtechnisches, geheimnissvolles, buntes, bizarres Innenleben
zum Vorschein. Viel Wertarbeit, die man heute kaum noch kennt. Oft grafisch
und geometrisch hochinteressant.
- Verblüffend ist, wie neu alle Komponenten aussehen, nachdem der
allgegenwärtige Staub entfernt ist. - Meine Fotos sind noch mit
Staub!
- Viele Länder waren an der Herstellung beteiligt: Taiwan (Ethernetkarte),
Philippinen (Pentium-Prozessor und Panasonic-Floppy), Japan (CD-Laufwerk
und div. Chips), Ungarn (IBM-Festplatte) und sogar Germany mit der (FRITZ!CARD)
und viele andere.
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